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Pflegebetten - Pflege Ratgeber

Herzlich willkommen!
Ihr Pflege Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter. Wir selber blicken auf viele Erfahrungsjahre in der Vor-Ort-Versorgung in der häuslicher Pflege und in Pflegeheimen zurück. Wir versorgen Pfledienste, Pflegeheime, Kliniken und den Menschen in seiner häuslichen Umgebung. Über diese Themen, die wir hier nun zeigen, sprechen unsere Kunden mit uns.

Unser Pflege Blog erwartet Sie - mit News, Tipps und Informationen zu Neuheiten und Trends im Bereich Pflege, Pflegebetten und gesunder Schlaf, Funktionen, Technik, Bettsysteme und Pflegebett-Empfehlung. Und mehr: Ein echter Pflegeratgeber, der sich intensiv auseinandersetzt - auch mit aktuellen Aspekten von Pflegepraxis und häuslicher Pflege. Selbstredend wollen unsere journalistischen Beiträge nicht ärztliche Beratung oder Rechtsberatung ersetzen, haften also nicht für Vollständigkeit, Aktualität, Fehlerfreiheit oder Erreichbarkeit bereitgestellter Informationen.
Schauen Sie öfter vorbei! Denn unser Pflege Blog reißt unterschiedlichste Themen aus Pflege, Senioren und Pflegebetten an - diskutieren Sie persönlich mit und nutzen Sie die Kommentarfunktion. Natürlich können Sie Beiträge auch abonnieren. Sie sind betroffen, etwa von einer häuslichen Pflegesituation? Oder arbeiten als Pflegekraft? Helfen Sie uns, Ihren Blog weiterzuentwickeln, Themenwünsche willkommen. Denn HMMso freut sich auf Ihre lebendige Sicht der Dinge ...

Herzliche Grüße!
Ihr Sven Oppel

Herzlich willkommen! Ihr Pflege Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten , Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an... mehr erfahren »
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Pflegebetten - Pflege Ratgeber

Herzlich willkommen!
Ihr Pflege Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter. Wir selber blicken auf viele Erfahrungsjahre in der Vor-Ort-Versorgung in der häuslicher Pflege und in Pflegeheimen zurück. Wir versorgen Pfledienste, Pflegeheime, Kliniken und den Menschen in seiner häuslichen Umgebung. Über diese Themen, die wir hier nun zeigen, sprechen unsere Kunden mit uns.

Unser Pflege Blog erwartet Sie - mit News, Tipps und Informationen zu Neuheiten und Trends im Bereich Pflege, Pflegebetten und gesunder Schlaf, Funktionen, Technik, Bettsysteme und Pflegebett-Empfehlung. Und mehr: Ein echter Pflegeratgeber, der sich intensiv auseinandersetzt - auch mit aktuellen Aspekten von Pflegepraxis und häuslicher Pflege. Selbstredend wollen unsere journalistischen Beiträge nicht ärztliche Beratung oder Rechtsberatung ersetzen, haften also nicht für Vollständigkeit, Aktualität, Fehlerfreiheit oder Erreichbarkeit bereitgestellter Informationen.
Schauen Sie öfter vorbei! Denn unser Pflege Blog reißt unterschiedlichste Themen aus Pflege, Senioren und Pflegebetten an - diskutieren Sie persönlich mit und nutzen Sie die Kommentarfunktion. Natürlich können Sie Beiträge auch abonnieren. Sie sind betroffen, etwa von einer häuslichen Pflegesituation? Oder arbeiten als Pflegekraft? Helfen Sie uns, Ihren Blog weiterzuentwickeln, Themenwünsche willkommen. Denn HMMso freut sich auf Ihre lebendige Sicht der Dinge ...

Herzliche Grüße!
Ihr Sven Oppel

Etwa 800.000 Menschen leben derzeit in deutschen Pflegeheimen, ca. 500.000 davon leiden an Demenz. Wie der AOK Pflegereport 2017 jetzt feststellte, müssen 60 Prozent der Heimbewohner täglich fünf oder mehr unterschiedliche Medikamente einnehmen, darunter ein Großteil Psychopharmaka: 47 Prozent der Patienten erhalten die bei Demenz nicht sinnvollen Neuroleptika (Mittel gegen Psychosen), über 30 Prozent aller Heimbewohner Antidepressiva. Aus welchen Gründen? Und gibt es Alternativen?
Jeden kann es treffen, durch Unfall, Schlaganfall oder Krankheit auf Hilfsmittel, Gehhilfen oder Krankengymnastik angewiesen zu sein, die am besten auf dem neuesten Stand sind! Das am 16.02.2017 verabschiedete Heil- und Hilfsmittelgesetz verbrieft das Recht auf hochwertigere Hilfsmittel, von Patientenlifter bis Rollstuhl. Außerdem ist eine finanzielle Aufwertung der Therapeutenleistung geplant - bei wachsender Verantwortung im Rahmen geleisteter Behandlung.
Demografie ist unerbittlich und zeigt Ihnen: Als Babyboomer sind Sie Teil einer überalterten Gesellschaft, in Kürze reif, sich im Seniorenstift die Klinke in die Hand zu geben. Doch nur diejenigen unter Ihnen, die rechtzeitig für den Lebensabend vorsorgen, kommen in den Genuss umfangreicher Pflegeleistungen. Wie erhalten Sie das, was für ein komfortables, möglichst selbstständiges Leben im Alter wünschenswert ist?
Erholsam schlafen, erholt aufwachen, leichter aufstehen: Die Wahl des richtigen Pflegebettes ist entscheidend. Genauso wichtig ist die Wahl der passenden Matratze. Aber welche Matratze wird meinen persönlichen Bedürfnissen am besten gerecht? Vieles ist machbar. Was im Einzelfall Sinn macht, können Sie nur auf Grundlage ausreichender Information entscheiden. Unser Ratgeber Senioren Matratzen möchte Ihnen das Spektrum möglicher Matratzentypen genauer vorstellen.
Plötzlich pflegebedürftig, haben Betroffene und pflegende Angehörige zahlreiche Fragen: Welches ist die passende Pflege? Und wie erhalte ich diese? Wie werden Hilfsmittel wie ein Pflegebett bezahlt? Von heute auf morgen will Pflege organisiert sein: Pflegestützpunkte in Wohnortnähe sind erste Anlaufstelle für unabhängige, kostenlose Beratung. Wie gelingt die praktische Unterstützung rund ums Pflegebett?
Sie pflegen einen nahen Angehörigen und erhalten deshalb einen kleinen Obulus? Im Prinzip sind Einnahmen aus diesem Entgelt, sprich Pflegegeld, steuerfrei - vorausgesetzt, Sie erbringen damit Leistungen der Grundpflege nach § 37 SGB XI. Anders liegt der Fall, wenn Sie kein naher Verwandter, sondern ein Freund für Ihre Dienste entlohnt - diese Beträge sind zu versteuern. Was ist sonst noch zu beachten, wenn Sie sich für einen Einsatz am Pflegebett entscheiden?
Die Kosten für Pflege - und damit für die Versorgung mit Hilfsmittel - explodieren. Gleichzeitig erleben wir eine dramatische Entwicklung, was Personalengpässe angeht: Viel zu wenige Pflegekräfte, aber auch immer mehr Angehörige müssen immer mehr Pflegebedürftige versorgen - und brennen dabei körperlich und seelisch aus. Vor allem, weil es oft am Notwendigsten fehlt - wie dem passenden Hilfsmittel, von Rollstuhl über Pflegebett bis Lagerungsmatratze. Betroffene haben ein Anrecht darauf - trotzdem müssen pflegende Angehörige dafür hart kämpfen.
Über 1,5 Millionen Menschen arbeiten deutschlandweit in Kranken- und Altenpflege. Ein harter Job und eine Berufsgruppe, der allzu oft die entsprechende Wertschätzung versagt wird, während unsere Gesundheitsversorgung von Profitinteressen geprägt ist: Beschäftigte in Krankenpflege, Altenpflege, als Kinderkrankenschwester, ob in Ausbildung oder lange Jahre im Einsatz, stellen ein hohes Niveau am Pflegebett sicher. Zeit, diese Säule des Gesundheitssystems stärker zu unterstützen. Kann ein Wettbewerb die Sache richten?
Die Zahl pflegebedürftiger Senioren steigt weiter - eine Nachricht, die kaum überrascht. Weniger im Bewusstsein scheint, dass dies auch für Pflegebedürftige mit Migrationshintergrund zutrifft! Auch hier wächst der Bedarf im Bereich Beratung, Pflegebett und Co. - aber oft unsichtbar: So scheuen viele ausländische Mitbürger den Gang zu Angeboten wie Pflegestützpunkten. Welche Alltagsbarrieren hindern Migranten daran?
Vorsicht Keimschleuder? Gebrauchte Pflegebetten

Hurra! Ihr Pflegebett wurde bewilligt. Leider ist es nur gebraucht, denn ein Rechtsanspruch auf ein neues Pflegebett durch die Kasse besteht nicht - auch nicht, wenn Sie es privat mieten. Igitt - welche Keime wohl daran kleben? Im Prinzip ist diese Sorge unbegründet: Wer würde sich schon bei stationärer Aufnahme weigern, sein Krankenbett zu benutzen? Aber: Sicher ist sicher - nur geprüfte Betten sind hygienisch. Selbst wenn das Gebrauchte von Privat optisch sauber und keimfrei wirkt - welche Keime im Spiel waren, können Sie nicht wissen.
Seit Jahresanfang ist es in Kraft - das Pflegestärkungsgesetz, Teil einer Pflegereform, die nicht zuletzt finanzielle Verbesserungen für Demenzkranke, Pflegende und Angehörige verspricht. Aber was bedeutet Pflege im konkreten Alltag für Betroffene, ihre Angehörigen und Menschen, die in professioneller Pflege tätig sind? Ist menschenwürdige Versorgung am Pflegebett erreicht - oder sind weitere Verbesserungen und Alternativen überfällig?
Stichtag 1. Januar: Wie jedes Jahr treten Änderungen in unterschiedlichsten Bereichen in Kraft. 2017 bringt leichte Steuerentlastungen, der Mindestlohn steigt und Pflegegrade ersetzen die bisherigen Pflegestufen. Was ändert sich sonst noch? Hier sind die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Notruf in der Pflege, die sichere Lösung! Pflegenotruf gefällig ? Sie pflegen Vater, Mutter oder Partner zu Hause? Oder haben einen Angehörigen der an Demenz erkrankt ist ? Damit sind Sie in guter Gesellschaft, bei über zweieinhalb Millionen Pflegebedürftigen deutschlandweit. Und es werden stetig mehr, weshalb häusliche Pflege weiter an Bedeutung gewinnt. Für Pflegende selbst ist der Alltag durch zahlreiche Herausforderungen geprägt. Eine davon: Den Angehörigen nicht permanent beaufsichtigen zu können bzw. zu wollen - davon abgesehen, dass Überwachung kaum Sinn einer durch Respekt getragenen Pflege sein kann. Was, wenn etwas passiert, ich das Rufen nicht höre? CCS, das neue Care Communication System von Burmeier, wahrt diese Privatsphäre im Pflegebett, aber bietet trotzdem vollumfängliche Sicherheit. Was kann es?
1. Januar 2017: Die letzte Stufe der Pflegereform tritt in Kraft, das Versprechen im Gepäck, für alle Pflegebedürftigen entscheidende Verbesserungen zu bringen. In deren Genuss kommen 2,7 Millionen Pflegebedürftige - in Form von mehr Pflegegeld, mehr Mitteln für den barrierefreien Umbau und höheren Rentenansprüchen für pflegende Angehörige. Außerdem haben mehrere hunderttausend Menschen zum allerersten Mal Anspruch auf Pflegeleistungen. Doch bringt die Reform wirklich für alle Verbesserungen? Oder kommt sie den Beitragszahler eventuell sogar zu teuer?
Zur Kur fahren, in Reha gehen? Klingt verlockend, aber was ist was? Während Rehabilitation - etwa nach Krankenhausaufenthalt oder Unfall - die Gesundheit wieder herstellen, die Genesung stabilisieren und fit für den Alltag machen soll, ist das Ziel einer Kur die Gesundheitsvorsorge. Was müssen Sie wissen, bevor Sie den Kugelschreiber zücken, um Ihren Kurantrag auszufüllen?
Erst akribisch dokumentieren, dann erst pflegen! Was nach übertrieben viel Bürokratie klingt, ist Standard im deutschen Pflegesystem. Wo Dokumentation Zeit, Ressourcen und Mitarbeiter bindet, bleibt wenig Zeit für den Menschen. Wie stellt sich Pflege aus der Sicht derer dar, die dafür jeden Tag verantwortlich zeichnen?
Für deren Betreiber, aber auch für alle, die Medizinprodukte anwenden, bringt das neue Jahr einige maßgebliche Änderungen der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Definiert wird, wer als Betreiber gilt. Außerdem werden größere Einrichtungen verpflichtet, einen Beauftragten für Medizinprodukte als Ansprechpartner zu bestellen. Und: Hersteller von Hilfsmitteln wie Pflegebetten oder Seniorenmobilen dürfen nicht länger selbst bestimmen, in welchen Intervallen sie sicherheits- und messtechnische Kontrollen durchführen.
Wovon hängt ab, wie bzw. wie gut ich in Deutschland gepflegt werde? Laut aktuellem Pflegereport der Barmer GEK davon, wo ich lebe. Dieser verzeichnet starke regionale Unterschiede, je nach Ausgestaltung des Angebots vor Ort. Wünschenswert dagegen: Pflege und Pflegeangebote, die sich an meinem individuellen Bedarf ausrichten. Glaubt man Barmer-Chef Dr. Christoph Straub, gehen auch bestehende Unterstützungsleistungen an den Bedürfnissen Betroffener vorbei. Was muss sich ändern, um Pflege zukunftsfest zu machen?
Diesen Hinweis ausblendenJe stärker die körperliche Einschränkung, desto höher die Pflegestufe - so war es bisher. Psychische Beeinträchtigungen dagegen spielten nur eine untergeordnete Rolle, so dass Menschen mit demenziellen Erkrankungen nur relativ geringe Leistungen durch die Pflegekasse erhielten. Mit dem 1. Januar 2017 soll sich dies ändern: Die gleichberechtigte Berücksichtigung körperlicher, psychischer und kognitiver Beeinträchtigung soll auch bisher Benachteiligten Zugang zu Leistungen ermöglichen. Fünf neue Pflegegrade ersetzen die bisherigen drei Pflegestufen. Denn der Pflegebedürftigkeitsbegriff hat sich geändert - und mit ihm das Begutachtungsverfahren des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).
Wer Familienangehörige pflegt, ist immer im Einsatz: Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr. Aber wer ersetzt mich am Pflegebett, wenn ich selbst erkranke, Urlaub machen möchte oder einfach ein paar freie Stunden brauche, um Abstand zu gewinnen? Verhinderungspflege überbrückt diese Zeiten, bis zu sechs Wochen im Jahr. Währenddessen wird die Hälfte des Pflegegelds weitergezahlt. Eine Leistung der Pflegeversicherung, die ab 1.1.2017 allen Pflegebedürftigen der Pflegegrade 2 bis 5 gewährt wird, vorausgesetzt, sie wurden zuvor wenigstens sechs Monate zu Hause gepflegt.
Krankenbetten für Rumänien: Hilfstransporte wie die des Freundeskreises Zusam Stauden haben immer wieder Nützliches im Gepäck, das im Seniorenheim vor Ort sehnlichst erwartet wird. Aber gebrauchte Pflegebetten? Muss das sein? Unbedingt, denn jede einzelne Spende erfüllt die Sicherheitsnormen, die auch in Deutschland gelten. Reicht der Grad der Hilfebedürftigkeit für ein Bett auf Rezept nicht aus oder benötigen Sie es nur vorübergehend, eröffnet sich mit einem Gebrauchten eine wirtschaftliche Alternative: Was ist beim Kauf zu beachten?
Pflege und Leben im Heim sind teuer - und kosten nicht selten mehr als 3.000 Euro im Monat. Vierstellige Summen, die Pflegebedürftige aus eigenen Mitteln nicht bestreiten können. Jetzt sind ihre nächsten Angehörigen in der Pflicht: Muss ich als Betroffener mein Haus verkaufen oder mich gar verschulden, um das Pflegeheim zu finanzieren? In welchem Umfang kann Kostenübernahme durch Angehörige verlangt werden?
Sich als Arbeitsloser und Bezieher von ALG II um pflegebedürftige Angehörige kümmern? Unbezahlbar. Aber erhalte ich für meinen Einsatz am Pflegebett auch Pflegegeld oder wird es mir von den Hartz IV Leistungen abgezogen? Welche Ansprüche und Rechte, aber auch Pflichten erwarten Bezieher von ALG II, die sich entscheiden, einen Angehörigen im Pflegebett zu versorgen?
Pflegebedürftigkeit ändert alles, oft von jetzt auf gleich: Bei Krankheit und Handicap sind die Möglichkeiten, den Alltag selbstständig zu gestalten, eingeschränkt. So sind Pflegebedürftige in allen, nicht nur häuslichen, Alltagsbereichen auf Hilfen angewiesen - eine Herausforderung für pflegende Angehörige, die nun zu Alltagsbegleitern werden. Neben der konkreten Pflegeorganisation mit Beantragung von Pflegestufe und Leistungen haben auch pflegende Angehörige Rechte - auf finanzielle Hilfen und eigene Bedürfnisse.
Deutscher Patientenalltag: Ablehnungsbescheide, die ins Haus flattern und unmissverständlich verkünden, dass die Kostenübernahme für bestimmte Behandlungen, Medikamente oder Hilfsmittel wie Pflegebetten abgelehnt wird. Das auch noch! Wer krank und pflegebedürftig ist, sieht sich in die Lage versetzt, jetzt zusätzlich kräftezehrend für Erstattungen zu streiten. Also klein beigeben? Keinesfalls - es lohnt sich, den Kampf aufzunehmen
Häusliche Pflege: 6 Handreichungen bei Mangelernährung
Kein Appetit, krankheitsbedingte Mangelerscheinungen: Nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche sind mangelernährt. Wertvolle Nährstoffe fehlen, aber wie wähle ich als pflegender Angehöriger die richtigen aus? Betroffene sind damit überfordert, weshalb Grunderkrankungen, die Appetit und Ernährung beeinflussen, Sache ärztlicher Kontrolle sind. Aber welche Maßnahmen stehen Ihnen am Pflegebett offen?
Das Jahr neigt sich dem Ende - Zeit für die Steuererklärung. Das Ziel: Möglichst wenig Steuern zahlen, aber was können Sie steuerlich geltend machen? Pflegekosten für Pflegedienst, Pflegeheim und Hilfsmittel wie Pflegebetten, aber auch allgemeine Krankheitsaufwendungen lassen sich im Prinzip von der Steuer absetzen. Wie so oft, steckt der Teufel im Detail: Was ist möglich, was nicht?
Vertica Pflegebett Aufstehhilfe bei Pflegebetten-24.de.

Ruhe allein genügt nicht - auch frühzeitige Aktivierung gehört zum Gesundwerden. Aber was tun bei Pflegebedürftigkeit, wo Aufrichten und Aufstehen nur noch mit Unterstützung durch Pflegekraft oder pflegende Angehörige gelingt? Jedes Mal ist ein Kraftakt - für beide Teile! Aber wer sagt, dass dies nur über die Längsseite der Bettkante klappt? Natürlicher ist das Aufrichten im Liegen - nämlich vertikal: Burmeier, in Deutschland Homecare-Marktführer bei Seniorenbetten und Pflegebetten, zeigt genau das: Pflegebett Vertica Homecare bringt Pflegebedürftige schonend in Sitz- und Aufstehposition.
Mobilität lebensgroß schreiben: Am 28. September startet die Rehacare 2016! Inzwischen ist die internationale Fachmesse auf 910 Aussteller aus 36 Ländern angewachsen. Bis 1. Oktober zeigen sechs Messehallen Hilfsmittel für Pflege, Menschen mit Handicap und ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Unter den Innovationen: Rollstühle, Senioren Elektromobile für Alltag und Freizeit sowie zahlreiche Zukunftsimpulse zum Leben und Wohnen im Alter und mit Behinderung.
Schon wieder geht die Schelle! Als Pflegekraft soll man am besten überall gleichzeitig sein. Leider kommen bei oft ungünstigem Betreuungsschlüssel zu viele Senioren auf zu wenige (Alten-)Pfleger - also gehen diese physisch wie psychisch an ihre Grenzen. Für Kontakt und Gespräch bleibt so kaum Zeit. Auch pflegende Angehörige kennen das Problem: Neben einer 24-Stunden-Pflege wollen weitere Herausforderungen wie Job, Haushalt und Familie bewältigt sein. Glücklich, wer dabei gesund und bei Kräften bleibt! Mutter oder Vater rund um die Uhr zu beaufsichtigen ist unmöglich; Fixieren kommt nicht infrage. Was tun?
Kalt erwischt - plötzlich ist er da, der Pflegefall! Pflege, ob erstmalig oder bei verschlechtertem Gesundheitszustand Familienangehöriger, will gut organisiert sein: Dank Pflegezeitgesetz (PflegeZG) können Sie sich dazu vom Job freistellen lassen. Hier eröffnen sich vier Optionen, von der kurzzeitigen Freistellung bei akutem Pflegefall über Pflegezeit und Familienpflegezeit bis zur Begleitung in der letzten Lebensphase. Finanzielle Ausfälle federn Pflegeunterstützungsgeld bzw. ein zinsloses Darlehen ab. Recht viel Bürokratie, viele Regelungen - was steht Ihnen wann zu?
Krank und pflegebedürftig: Aus dieser Position auch noch für sein Recht - etwa bei Behandlungsfehlern oder um ein Pflegebett - zu kämpfen, kostet Kraft. Auch hier ist Wissen Macht, aber wo erhalte ich sachkundige Antworten auf (Rechts-)Fragen zu Gesundheitsleistungen? Wer seinen Arzt fragt, stößt an Grenzen: Seine Ratschläge sind weder völlig neutral, noch wird Patientenberatung als solche attraktiv vergütet. Also auf blauen Dunst zum kostenintensiven Fachanwalt? Auch mit passender Rechtsschutzversicherung geben Sie damit viel Kontrolle aus der Hand. Schalten Sie stattdessen eine Instanz dazwischen, die kostenlos und unabhängig aufklärt - und gangbare Wege mit Erfolgsaussichten aufzeigt.
Wer pflegt die Babyboomer im Alter? 2044 feiert der geburtenstärkste Jahrgang des 20. Jahrhunderts seinen 80. Geburtstag - aber hat pro Kopf vergleichsweise wenige Kinder in die Welt gesetzt. Natürlich möchten auch Babyboomer nicht ins überteuerte, unpersönliche Heim, sondern am liebsten in den eigenen vier Wänden oder Einrichtungen mit anständiger Lebens- und Wohlfühlqualität, in Einzelzimmern oder kleinen Wohngemeinschaften ihren Lebensabend verbringen. Daebi scheint sich für einige mit einem Heim im Ausland eine bezahlbare, attraktive Versorgungsalternative zu eröffnen, sogar mit deutschen Kassen abzurechnen. Andere sehen darin nur eine Luxus-Abschiebvariante, mit der Angehörige ihr Gewissen beruhigen - und dabei die Entwurzelung von Mutter oder Vater in Kauf nehmen. Aber eine Pflege mit Menschenwürde wünschen wir uns alle - was gehört dazu?
BGH Urteil Patientenverfügung: So wird Ihre Erklärung wasserdicht
Unverhofft kommt oft - wann haben Sie sich zuletzt mit dem Thema Patientenverfügung beschäftigt? Schätzungen der Deutschen Stiftung Patientenschutz zufolge besitzen etwa 30 Prozent der Deutschen eine Patientenverfügung. Der Rest schludert, vielleicht, weil dazu keine Verpflichtung besteht. Fragen Sie sich trotzdem: Wünsche ich mir trotz Schwersterkrankung ein möglichst langes Leben um den Preis lebensverlängernder Maßnahmen oder nicht? Und wem vertraue ich im Ernstfall, nach meinen Wünschen zu handeln, sobald ich mich nicht mehr äußern kann? Sofern Sie schon eine Patientenverfügung haben, sollten Sie diese jetzt im Rahmen ärztlicher und juristischer Beratung überprüfen lassen.
Tagsüber im Job, aber wer kümmert sich um Mutter oder Vater? Für Angehörige, die zu Hause leben, aber körperlich, geistig und/oder seelisch nicht in der Lage sind, tagsüber allein zu bleiben, bietet sich Tagespflege als teilstationäre Pflege in einer zugelassenen Einrichtung an. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Pflegekasse pflegebedingte sowie Aufwendungen sozialer Betreuung, medizinischer Behandlungspflege sowie die Beförderung zur Einrichtung übernehmen - auch bei Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (wie bei Demenz). Wie funktioniert's?
Von Treppenlift bis Türspion: Wohnumfeldverbesserung in der Pflege nutzen
Pflegebedürftig, aber trotzdem selbstständig in der eigenen Wohnung leben und sich bewegen? Machbar, allerdings will der Abbau von Barrieren finanziert sein. Doch wer zahlt was? Und fallen Deckenlifter, Bettsysteme wie Pflegebetten oder Einlegerahmen unter die bezuschussungsfähigen Maßnahmen, wenn es darum geht, das Wohnumfeld in der Pflege zu verbessern? Viele Fragen - hier sind die Antworten. Wohnumfeldverbesserung: Zuschuss der Pflegekasse..
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