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Pflegebetten - Pflege Ratgeber

Herzlich willkommen!
Ihr Pflege-Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter. Wir selber blicken auf viele Erfahrungsjahre in der Vor-Ort-Versorgung in der häuslicher Pflege und in Pflegeheimen zurück. Wir versorgen Pfledienste, Pflegeheime, Kliniken und den Menschen in seiner häuslichen Umgebung. Über diese Themen, die wir hier nun zeigen, sprechen unsere Kunden mit uns.

Unser Pflege Blog erwartet Sie - mit News, Tipps und Informationen zu Neuheiten und Trends im Bereich Pflege, Pflegebetten und gesunder Schlaf, Funktionen, Technik, Bettsysteme und Pflegebett-Empfehlung. Und mehr: Ein echter Pflegeratgeber, der sich intensiv auseinandersetzt - auch mit aktuellen Aspekten von Pflegepraxis und häuslicher Pflege. Selbstredend wollen unsere journalistischen Beiträge nicht ärztliche Beratung oder Rechtsberatung ersetzen, haften also nicht für Vollständigkeit, Aktualität, Fehlerfreiheit oder Erreichbarkeit bereitgestellter Informationen.
Schauen Sie öfter vorbei! Denn unser Pflege Blog reißt unterschiedlichste Themen aus Pflege, Senioren und Pflegebetten an - diskutieren Sie persönlich mit und nutzen Sie die Kommentarfunktion. Natürlich können Sie Beiträge auch abonnieren. Sie sind betroffen, etwa von einer häuslichen Pflegesituation? Oder arbeiten als Pflegekraft? Helfen Sie uns, Ihren Blog weiterzuentwickeln, Themenwünsche willkommen. Denn HMMso freut sich auf Ihre lebendige Sicht der Dinge ...

Herzliche Grüße!
Ihr Sven Oppel

Herzlich willkommen! Ihr Pflege-Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten , Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an... mehr erfahren »
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Pflegebetten - Pflege Ratgeber

Herzlich willkommen!
Ihr Pflege-Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter. Wir selber blicken auf viele Erfahrungsjahre in der Vor-Ort-Versorgung in der häuslicher Pflege und in Pflegeheimen zurück. Wir versorgen Pfledienste, Pflegeheime, Kliniken und den Menschen in seiner häuslichen Umgebung. Über diese Themen, die wir hier nun zeigen, sprechen unsere Kunden mit uns.

Unser Pflege Blog erwartet Sie - mit News, Tipps und Informationen zu Neuheiten und Trends im Bereich Pflege, Pflegebetten und gesunder Schlaf, Funktionen, Technik, Bettsysteme und Pflegebett-Empfehlung. Und mehr: Ein echter Pflegeratgeber, der sich intensiv auseinandersetzt - auch mit aktuellen Aspekten von Pflegepraxis und häuslicher Pflege. Selbstredend wollen unsere journalistischen Beiträge nicht ärztliche Beratung oder Rechtsberatung ersetzen, haften also nicht für Vollständigkeit, Aktualität, Fehlerfreiheit oder Erreichbarkeit bereitgestellter Informationen.
Schauen Sie öfter vorbei! Denn unser Pflege Blog reißt unterschiedlichste Themen aus Pflege, Senioren und Pflegebetten an - diskutieren Sie persönlich mit und nutzen Sie die Kommentarfunktion. Natürlich können Sie Beiträge auch abonnieren. Sie sind betroffen, etwa von einer häuslichen Pflegesituation? Oder arbeiten als Pflegekraft? Helfen Sie uns, Ihren Blog weiterzuentwickeln, Themenwünsche willkommen. Denn HMMso freut sich auf Ihre lebendige Sicht der Dinge ...

Herzliche Grüße!
Ihr Sven Oppel

Pflegedienste sind Unternehmen, Pflegebedürftige zahlende Kunden, die eine unterstützende Dienstleistung bzw. Pflegesachleistung abnehmen. Sie haben den Eindruck, dass Ihr Pflegedienst diese nicht zu Ihrer Zufriedenheit erledigt oder die Chemie nicht stimmt? Als Kranken- und Pflegeversicherter bzw. pflegender Angehöriger müssen Sie sich damit nicht abfinden!
Ab ins Krankenbett! Ausgerechnet die, die ihr täglich Brot im Gesundheitssektor verdienen, sind am häufigsten krank. Damit meint eine aktuelle Studie Beschäftigte in Altenpflege und Krankenpflege: Laut Gesundheitsatlas 2017 der Betriebskrankenkassen (BKK) wird der Gelbe Schein nicht nur wegen Rückenschmerzen und Infektionen, sondern überproportional häufig wegen psychischer Probleme ausgestellt. Die BKK sieht dringenden Handlungsbedarf, auch die Gewerkschaft Verdi fordert ein Sofortprogramm - für mehr Anerkennung an Krankenbett und Pflegebett.
Plötzlich auf Pflege angewiesen: So sehr Sie selbst oder Ihr Angehöriger im vertrauten Umfeld bleiben möchten - manchmal zeigt sich, dass eine Wohnung den veränderten Bedürfnissen auch durch Umbaumaßnahmen nicht gerecht werden kann. Oder dass die Situation im Pflegeheim unzumutbar ist. Also umziehen? Die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen - auch ein Umzug kann dazugehören.
Das Leben war trübe, und Dollar hatte ich keine, da traf ich auf der Straße einen Mann ohne Beine: In seinem bekannten Klassiker der Selbsthilferatgeber "Sorge dich nicht, lebe" von 1944 beschreibt Lebenscoach Dale Carnegie ein mutmachendes Erlebnis, das Harold Abbott, Organisator seiner Vortragsreisen, hatte. In einer schwierigen Lebenssituation begegnete Abbott auf der Straße einem Mann, der sich auf einem Brett mit Rollen voranbewegte - und ihn mit einem Lächeln grüßte. Worauf sich dieser den oben genannten Spruch an seinen Badezimmerspiegel klebte. Wie bitte? Kann ein Leben ohne Arme und Beine und mit Behinderung überhaupt schön sein?
Auch bei Pflegebedürftigkeit in den eigenen vier Wänden bleiben: Auf gut 70 Prozent aller Betroffenen trifft dies zu. Dabei stemmen - meist weibliche - Angehörige den Großteil häuslicher Pflege, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Auf Platz Zwei an Krankenbett und Pflegebett: Arbeitsmigrantinnen aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern. Was bedeutet diese Aufgabe für Hauptpflegeperson und Pflegehelfer?
Endlich alt! Wie aktuellste Studien belegen, können es neun von zehn Bundesbürgern kaum erwarten, das Rentenalter zu erreichen - oder? Leider sind Sie einer Ente aufgesessen. Das Gegenteil kommt der Sache näher: Sprüche wie "Alt werden ist nichts für Feiglinge" verheißen nichts Gutes, nämlich einen von Krankheit, Schmerzen und Pflegebedürftigkeit sowie Vergesslichkeit, Isolation und abnehmender Attraktivität geprägten Lebensabschnitt. Ist Altwerden wirklich so schlimm? Oder ist es Sache persönlicher Perspektive, ob ich das Alter als Bedrohung fürchte oder als Herausforderung begrüße?
Der Countdown läuft: Noch bis Ende November sind Azubis an Krankenbett und Pflegebett aufgefordert, um um den Nachwuchspreis der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) anzutreten. Motto der im Rahmen des Deutschen Pflegepreises initiierten Idee: Gut gedacht. Gut gemacht. Gut gepflegt. Dem Siegerteam winken 5.000 Euro. Was ist Ziel des Wettbewerbs?
Moderne, elektrisch verstellbare Pflegebetten bieten zahlreiche Verstellmöglichkeiten - von Kopfteil bis Liegehöhe. Auch die Option, die Höhe der Unterschenkelauflage dem Patientenbedürfnis anzupassen. Oder dem der Pflegekraft beim Bettenbeziehen, um Kopf- und Fußteil so einzustellen, dass die Matratze eine Ebene bildet - während der Patient liegen bleibt. Nicht immer ist der untere Bereich des elektrischen Lattenrostes, genannt Unterschenkellehne, ebenfalls elektrisch verstellbar. Wie funktioniert das Verstellen von Hand und wie maschinell?
Frühlingszeit - Zeit für Inspirationen und deshalb Messezeit! Zum Karlsruher REHAB-Auftakt 2017 stellte Burmeier auch diesmal wieder wegweisende Innovationen für die häusliche Pflege vor. Darunter? Das Kommunikationssystem CCS als verlässliches Kontaktmedium zwischen Pflegekraft und Mensch im Pflegebett oder das maschinenwaschbare Pflegebett Dali Wash, das - O-Ton Burmeier - Hygiene validierbar macht. Ganz neu präsentiert der Hersteller aus Ostwestfalen-Lippe das Westfalia IV: Wie bei allen Pflegebetten der Westfalia-Reihe erfolgt die Höhenverstellung auch hier mittels Scherenhub - robust, aber trotzdem von schlanker Eleganz. Aber was bietet Pflegebett Westfalia IV sonst noch?
Muttertag, Tag des Kindes, Weltseniorentag: Eine Reihe, die sich mit Blick auf den Kalender beliebig fortsetzen lässt. Seit 1967 gilt der 12. Mai als Tag der Pflege bzw. Tag der Pflegenden. Nur ein Datum unter vielen oder ein Termin, der ein rotes Kreuz im Terminplaner verdient?
Deutschland hat zu wenig Personal am Pflegebett: Dass der Bedarf in einer alternden Gesellschaft wächst, ist lange bekannt. Jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen: Die Politik hat Personaluntergrenzen für die Pflege im Krankenhaus beschlossen, um Pflegekräfte zu entlasten und die Patientensicherheit zu erhöhen. Kliniken, die dagegen verstoßen, drohen Vergütungsabschläge. Eine nachhaltige Verbesserung?

Senioren WG, wie geht das?

Ingrid B. kämpft. Nichts Neues, sondern etwas, womit sich die 80-jährige Bielefelderin auskennt - und die jeden Tag die Treppe zu Ihrer Eigentumswohnung im Zentrum erklimmt, auch nach ihrer Fuß-OP. Jetzt erst recht, sagt ihr entschlossener Blick. Pflegeheim? Nicht mit mir. Noch gelingt der selbstbestimmte Alltag in den eigenen vier Wänden. Aber was, wenn die Ansprüche an altersgerechtes Wohnen steigen? Senioren-Wohnprojekte denken betreutes Wohnen anders - und der Bedarf danach wächst rasant. Doch wie läuft das konkret?
Etwa 800.000 Menschen leben derzeit in deutschen Pflegeheimen, ca. 500.000 davon leiden an Demenz. Wie der AOK Pflegereport 2017 jetzt feststellte, müssen 60 Prozent der Heimbewohner täglich fünf oder mehr unterschiedliche Medikamente einnehmen, darunter ein Großteil Psychopharmaka: 47 Prozent der Patienten erhalten die bei Demenz nicht sinnvollen Neuroleptika (Mittel gegen Psychosen), über 30 Prozent aller Heimbewohner Antidepressiva. Aus welchen Gründen? Und gibt es Alternativen?
Jeden kann es treffen, durch Unfall, Schlaganfall oder Krankheit auf Hilfsmittel, Gehhilfen oder Krankengymnastik angewiesen zu sein, die am besten auf dem neuesten Stand sind! Das am 16.02.2017 verabschiedete Heil- und Hilfsmittelgesetz verbrieft das Recht auf hochwertigere Hilfsmittel, von Patientenlifter bis Rollstuhl. Außerdem ist eine finanzielle Aufwertung der Therapeutenleistung geplant - bei wachsender Verantwortung im Rahmen geleisteter Behandlung.
Demografie ist unerbittlich und zeigt Ihnen: Als Babyboomer sind Sie Teil einer überalterten Gesellschaft, in Kürze reif, sich im Seniorenstift die Klinke in die Hand zu geben. Doch nur diejenigen unter Ihnen, die rechtzeitig für den Lebensabend vorsorgen, kommen in den Genuss umfangreicher Pflegeleistungen. Wie erhalten Sie das, was für ein komfortables, möglichst selbstständiges Leben im Alter wünschenswert ist?
Erholsam schlafen, erholt aufwachen, leichter aufstehen: Die Wahl des richtigen Pflegebettes ist entscheidend. Genauso wichtig ist die Wahl der passenden Matratze. Aber welche Matratze wird meinen persönlichen Bedürfnissen am besten gerecht? Vieles ist machbar. Was im Einzelfall Sinn macht, können Sie nur auf Grundlage ausreichender Information entscheiden. Unser Ratgeber Senioren Matratzen möchte Ihnen das Spektrum möglicher Matratzentypen genauer vorstellen.
Plötzlich pflegebedürftig, haben Betroffene und pflegende Angehörige zahlreiche Fragen: Welches ist die passende Pflege? Und wie erhalte ich diese? Wie werden Hilfsmittel wie ein Pflegebett bezahlt? Von heute auf morgen will Pflege organisiert sein: Pflegestützpunkte in Wohnortnähe sind erste Anlaufstelle für unabhängige, kostenlose Beratung. Wie gelingt die praktische Unterstützung rund ums Pflegebett?
Sie pflegen einen nahen Angehörigen und erhalten deshalb einen kleinen Obulus? Im Prinzip sind Einnahmen aus diesem Entgelt, sprich Pflegegeld, steuerfrei - vorausgesetzt, Sie erbringen damit Leistungen der Grundpflege nach § 37 SGB XI. Anders liegt der Fall, wenn Sie kein naher Verwandter, sondern ein Freund für Ihre Dienste entlohnt - diese Beträge sind zu versteuern. Was ist sonst noch zu beachten, wenn Sie sich für einen Einsatz am Pflegebett entscheiden?
Die Kosten für Pflege - und damit für die Versorgung mit Hilfsmittel - explodieren. Gleichzeitig erleben wir eine dramatische Entwicklung, was Personalengpässe angeht: Viel zu wenige Pflegekräfte, aber auch immer mehr Angehörige müssen immer mehr Pflegebedürftige versorgen - und brennen dabei körperlich und seelisch aus. Vor allem, weil es oft am Notwendigsten fehlt - wie dem passenden Hilfsmittel, von Rollstuhl über Pflegebett bis Lagerungsmatratze. Betroffene haben ein Anrecht darauf - trotzdem müssen pflegende Angehörige dafür hart kämpfen.
Über 1,5 Millionen Menschen arbeiten deutschlandweit in Kranken- und Altenpflege. Ein harter Job und eine Berufsgruppe, der allzu oft die entsprechende Wertschätzung versagt wird, während unsere Gesundheitsversorgung von Profitinteressen geprägt ist: Beschäftigte in Krankenpflege, Altenpflege, als Kinderkrankenschwester, ob in Ausbildung oder lange Jahre im Einsatz, stellen ein hohes Niveau am Pflegebett sicher. Zeit, diese Säule des Gesundheitssystems stärker zu unterstützen. Kann ein Wettbewerb die Sache richten?
Die Zahl pflegebedürftiger Senioren steigt weiter - eine Nachricht, die kaum überrascht. Weniger im Bewusstsein scheint, dass dies auch für Pflegebedürftige mit Migrationshintergrund zutrifft! Auch hier wächst der Bedarf im Bereich Beratung, Pflegebett und Co. - aber oft unsichtbar: So scheuen viele ausländische Mitbürger den Gang zu Angeboten wie Pflegestützpunkten. Welche Alltagsbarrieren hindern Migranten daran?
Vorsicht Keimschleuder? Gebrauchte Pflegebetten

Hurra! Ihr Pflegebett wurde bewilligt. Leider ist es nur gebraucht, denn ein Rechtsanspruch auf ein neues Pflegebett durch die Kasse besteht nicht - auch nicht, wenn Sie es privat mieten. Igitt - welche Keime wohl daran kleben? Im Prinzip ist diese Sorge unbegründet: Wer würde sich schon bei stationärer Aufnahme weigern, sein Krankenbett zu benutzen? Aber: Sicher ist sicher - nur geprüfte Betten sind hygienisch. Selbst wenn das Gebrauchte von Privat optisch sauber und keimfrei wirkt - welche Keime im Spiel waren, können Sie nicht wissen.
Seit Jahresanfang ist es in Kraft - das Pflegestärkungsgesetz, Teil einer Pflegereform, die nicht zuletzt finanzielle Verbesserungen für Demenzkranke, Pflegende und Angehörige verspricht. Aber was bedeutet Pflege im konkreten Alltag für Betroffene, ihre Angehörigen und Menschen, die in professioneller Pflege tätig sind? Ist menschenwürdige Versorgung am Pflegebett erreicht - oder sind weitere Verbesserungen und Alternativen überfällig?
Stichtag 1. Januar: Wie jedes Jahr treten Änderungen in unterschiedlichsten Bereichen in Kraft. 2017 bringt leichte Steuerentlastungen, der Mindestlohn steigt und Pflegegrade ersetzen die bisherigen Pflegestufen. Was ändert sich sonst noch? Hier sind die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Notruf in der Pflege, die sichere Lösung! Pflegenotruf gefällig ? Sie pflegen Vater, Mutter oder Partner zu Hause? Oder haben einen Angehörigen der an Demenz erkrankt ist ? Damit sind Sie in guter Gesellschaft, bei über zweieinhalb Millionen Pflegebedürftigen deutschlandweit. Und es werden stetig mehr, weshalb häusliche Pflege weiter an Bedeutung gewinnt. Für Pflegende selbst ist der Alltag durch zahlreiche Herausforderungen geprägt. Eine davon: Den Angehörigen nicht permanent beaufsichtigen zu können bzw. zu wollen - davon abgesehen, dass Überwachung kaum Sinn einer durch Respekt getragenen Pflege sein kann. Was, wenn etwas passiert, ich das Rufen nicht höre? CCS, das neue Care Communication System von Burmeier, wahrt diese Privatsphäre im Pflegebett, aber bietet trotzdem vollumfängliche Sicherheit. Was kann es?
1. Januar 2017: Die letzte Stufe der Pflegereform tritt in Kraft, das Versprechen im Gepäck, für alle Pflegebedürftigen entscheidende Verbesserungen zu bringen. In deren Genuss kommen 2,7 Millionen Pflegebedürftige - in Form von mehr Pflegegeld, mehr Mitteln für den barrierefreien Umbau und höheren Rentenansprüchen für pflegende Angehörige. Außerdem haben mehrere hunderttausend Menschen zum allerersten Mal Anspruch auf Pflegeleistungen. Doch bringt die Reform wirklich für alle Verbesserungen? Oder kommt sie den Beitragszahler eventuell sogar zu teuer?
Zur Kur fahren, in Reha gehen? Klingt verlockend, aber was ist was? Während Rehabilitation - etwa nach Krankenhausaufenthalt oder Unfall - die Gesundheit wieder herstellen, die Genesung stabilisieren und fit für den Alltag machen soll, ist das Ziel einer Kur die Gesundheitsvorsorge. Was müssen Sie wissen, bevor Sie den Kugelschreiber zücken, um Ihren Kurantrag auszufüllen?
Erst akribisch dokumentieren, dann erst pflegen! Was nach übertrieben viel Bürokratie klingt, ist Standard im deutschen Pflegesystem. Wo Dokumentation Zeit, Ressourcen und Mitarbeiter bindet, bleibt wenig Zeit für den Menschen. Wie stellt sich Pflege aus der Sicht derer dar, die dafür jeden Tag verantwortlich zeichnen?
Für deren Betreiber, aber auch für alle, die Medizinprodukte anwenden, bringt das neue Jahr einige maßgebliche Änderungen der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Definiert wird, wer als Betreiber gilt. Außerdem werden größere Einrichtungen verpflichtet, einen Beauftragten für Medizinprodukte als Ansprechpartner zu bestellen. Und: Hersteller von Hilfsmitteln wie Pflegebetten oder Seniorenmobilen dürfen nicht länger selbst bestimmen, in welchen Intervallen sie sicherheits- und messtechnische Kontrollen durchführen.
Wovon hängt ab, wie bzw. wie gut ich in Deutschland gepflegt werde? Laut aktuellem Pflegereport der Barmer GEK davon, wo ich lebe. Dieser verzeichnet starke regionale Unterschiede, je nach Ausgestaltung des Angebots vor Ort. Wünschenswert dagegen: Pflege und Pflegeangebote, die sich an meinem individuellen Bedarf ausrichten. Glaubt man Barmer-Chef Dr. Christoph Straub, gehen auch bestehende Unterstützungsleistungen an den Bedürfnissen Betroffener vorbei. Was muss sich ändern, um Pflege zukunftsfest zu machen?
Diesen Hinweis ausblendenJe stärker die körperliche Einschränkung, desto höher die Pflegestufe - so war es bisher. Psychische Beeinträchtigungen dagegen spielten nur eine untergeordnete Rolle, so dass Menschen mit demenziellen Erkrankungen nur relativ geringe Leistungen durch die Pflegekasse erhielten. Mit dem 1. Januar 2017 soll sich dies ändern: Die gleichberechtigte Berücksichtigung körperlicher, psychischer und kognitiver Beeinträchtigung soll auch bisher Benachteiligten Zugang zu Leistungen ermöglichen. Fünf neue Pflegegrade ersetzen die bisherigen drei Pflegestufen. Denn der Pflegebedürftigkeitsbegriff hat sich geändert - und mit ihm das Begutachtungsverfahren des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).
Wer Familienangehörige pflegt, ist immer im Einsatz: Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr. Aber wer ersetzt mich am Pflegebett, wenn ich selbst erkranke, Urlaub machen möchte oder einfach ein paar freie Stunden brauche, um Abstand zu gewinnen? Verhinderungspflege überbrückt diese Zeiten, bis zu sechs Wochen im Jahr. Währenddessen wird die Hälfte des Pflegegelds weitergezahlt. Eine Leistung der Pflegeversicherung, die ab 1.1.2017 allen Pflegebedürftigen der Pflegegrade 2 bis 5 gewährt wird, vorausgesetzt, sie wurden zuvor wenigstens sechs Monate zu Hause gepflegt.
Krankenbetten für Rumänien: Hilfstransporte wie die des Freundeskreises Zusam Stauden haben immer wieder Nützliches im Gepäck, das im Seniorenheim vor Ort sehnlichst erwartet wird. Aber gebrauchte Pflegebetten? Muss das sein? Unbedingt, denn jede einzelne Spende erfüllt die Sicherheitsnormen, die auch in Deutschland gelten. Reicht der Grad der Hilfebedürftigkeit für ein Bett auf Rezept nicht aus oder benötigen Sie es nur vorübergehend, eröffnet sich mit einem Gebrauchten eine wirtschaftliche Alternative: Was ist beim Kauf zu beachten?
Pflege und Leben im Heim sind teuer - und kosten nicht selten mehr als 3.000 Euro im Monat. Vierstellige Summen, die Pflegebedürftige aus eigenen Mitteln nicht bestreiten können. Jetzt sind ihre nächsten Angehörigen in der Pflicht: Muss ich als Betroffener mein Haus verkaufen oder mich gar verschulden, um das Pflegeheim zu finanzieren? In welchem Umfang kann Kostenübernahme durch Angehörige verlangt werden?
Sich als Arbeitsloser und Bezieher von ALG II um pflegebedürftige Angehörige kümmern? Unbezahlbar. Aber erhalte ich für meinen Einsatz am Pflegebett auch Pflegegeld oder wird es mir von den Hartz IV Leistungen abgezogen? Welche Ansprüche und Rechte, aber auch Pflichten erwarten Bezieher von ALG II, die sich entscheiden, einen Angehörigen im Pflegebett zu versorgen?
Pflegebedürftigkeit ändert alles, oft von jetzt auf gleich: Bei Krankheit und Handicap sind die Möglichkeiten, den Alltag selbstständig zu gestalten, eingeschränkt. So sind Pflegebedürftige in allen, nicht nur häuslichen, Alltagsbereichen auf Hilfen angewiesen - eine Herausforderung für pflegende Angehörige, die nun zu Alltagsbegleitern werden. Neben der konkreten Pflegeorganisation mit Beantragung von Pflegestufe und Leistungen haben auch pflegende Angehörige Rechte - auf finanzielle Hilfen und eigene Bedürfnisse.
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