Pflegebetten Aufbau-Ausstattung

Aufbau von Pflegebetten

Was in Deutschland zwingend zur Grundausstattung von Pflegebetten zählt, regelt eine Reihe von Normen und Gesetzen wie das SGB XI, SGB V oder DIN EN 60601-2-52. Neben Grundgestell bzw. Bettrahmen zeichnet sich ein echtes Pflegebett durch einen verstellbaren Lattenrost, eine auf die Mindesthöhe von 65 cm regulierbare Liegefläche, verstellbares Rücken- und Fußteil sowie die Möglichkeit aus, Aufrichter, Bettgitter als Fallschutz sowie Zubehör (wie Urinflaschenhalter) anzubringen. Sicher feststellbare Rollen von mindestens 10 cm Durchmesser ermöglichen ein flexibles Verschieben. Ein eigens für die stationäre sowie häusliche Betreuung und Pflege konstruiertes Krankenbett mit Klinikfunktionen gewährleistet therapeutisch sinnvolle Lagerung. Auch ergonomisch unterstütztes Sitzen, das Einnehmen von Mahlzeiten im Krankenbett sowie Körperpflege werden so realisiert. Bei bestimmten Indikationen stellt die Krankenkasse das Krankenbett, sofern es im (Pflege-)Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Dies garantiert eine durch unabhängige Institute geprüfte Belastbarkeit, Langlebigkeit und konstruktive Sicherheit. Auch für Umbaumaßnahmen zum Pflegezimmer exisitieren Möglichkeiten der Bezuschussung.

Eigenschaft: Verstellbarkeit

Zur Ausstattung handelsüblicher Pflegebetten Fabrikate gehören mehrere Motoren, die das separate Regulieren von Liegefläche, Kopfteil und Fußteil über Handschaltung, etwa für eine Hochlagerung der Beine, gewährleisten. Winkelverstellbare Liegeflächen garantieren auch bei Bewegung des Patienten eine stabile Position (etwa bei Herz-Lage). Beide, Pflegekraft wie Pflegebedürftige selbst, können per Fernbedienung alle Lattenrost-Zonen ansteuern. Dazu erleichtert die rückenschonende Option, die Krankenbett Liegefläche gleitend und mehrfach in der Höhe zu verstellen, dem Pflegepersonal die Arbeit, um bei einer komfortablen Arbeitshöhe von 80 cm Bewegungs- und Therapiemaßnahmen direkt im Bett durchzuführen.

Eigenschaft: Rollen

Pflegebetten sind mit Rädern bzw. Rollen ausgestattet, so dass sie nach Wunsch im Pflegezimmer positioniert (Pflege-Fachjargon: verfahren) werden können, bei beidseitigem Zugang zum Krankenbett bzw. Pflegebett. Kraftsparendes Bewegen des Bettes erleichtert die zügige Bodenreinigung des Pflegezimmers.

Funktion Pflegebetten: Wie geht das eigentlich alles?

Wie läuft die Pflegebett Anlieferung ab?

Das neue Bett kommt! Und zwar zerlegt, auf eine Lagerhilfe montiert. Sie können es allein montieren, aber noch einfacher geht es zu Zweit. Die meisten Pflegebetten bestehen aus Stecksystemen; die Motoren sind schon am Lattenrost installiert. Bei einfachen Standard- und Mittelklasse Pflegebetten kommt der Lattenrost in zwei Teilen. Anders bei einem Hochsegment-Pflegebett: Hier ist alles aus einem Guss, sprich kompletter Lattenrost inklusive Motoren. Auch Kopfteil- und Fußteildekor sind Elemente, wo - sofern Außenmotoren das Bett heben und senken - die Motoren schon befestigt sind. Wird ein Pflegebett dagegen per Hubschere gehoben, sitzt an den Außendekoren kein Motor.

Wie funktioniert eine Pflegebett-Montage?

Jeder Lattenrost besteht aus einem Stahrahmen, der vorn und hinten Öffnungen besitzt. Hat das Modell einen Lattenrost aus zwei Teilen, werden diese einfach ineinander geschoben und festgeklemmt - ganz ohne Werkzeug! Als einziges Werkzeug wird ein Montageschlüssel mitgeliefert: Dieser dient lediglich dazu, die Rändelschrauben des Bettes - zusätzlich zum Anziehen von Hand - festzuziehen. Ein Plus an Sicherheit, wenn das Bett in Aktion ist! Die Motoren sind bereits am Lattenrost installiert. Nun nehmen Sie Kopfdekor oder Fußdekor - oder der Rehamonteur, den Sie mit dem Aufbau beauftragt haben. Dieses besitzt Stahlnasen: Schieben Sie das Element einfach mit den Stahlnasen in das Lattenrost-Ende ein. Anschließend machen Sie das gleiche mit dem zweiten Element (Kopfdekor oder Fußdekor) - Ihr Bett steht! Jetzt nur noch die Motoren verbinden - das Pflegebett ist fast funktionsfähig. Schnell den Stecker in die Steckdose, Bett hochfahren und die Bettseitengitter einfädeln - fertig!

Was kann Ihr neues Pflegebett?

Ihr neues Bett verfügt über kraftvolle Hubmotoren, die Anheben und Senken steuern. Und dann gibt es den Rückenmotor, der das Aufrichten im Bett erleichtert: Die Rückenteil-Verstellung geht hier bis in den Steiß, so dass eine Sitzposition möglich ist. Ein anderer Motor steuert die Beinverstellung: Hier sind ein Kniekick oder eine Wadenanhebung per Rastomat möglich. Übrigens sind alle Motoren nicht nur spritzwassergeschützt, sondern - wie bei Burmeier Pflegebetten - mit 24-Volt-Antrieb ausgerüstet. Ohne Hochspannung am Bett, für mehr Sicherheit. Jede Komponete lässt sich einzeln per Handschalter steuern - und auch separat sperren bzw. deaktivieren. Dies macht Sinn, wenn der Bettnutzer an Demenz leidet, denn diese selektive Sperre verhindert ungewolltes Auslösen von Bettfunktionen - als Schutz für den Patienten. Pflegebetten verfügen, je nach Ausstatung, über Bluetooth-Handschalter oder Kabelhandschalter. Allzeit griffbereit, wird die wassergeschützte Handbedienung mit elastischem Haken am Pflegebett eingehängt. en. Das Bett wird eingeweiht? Nehmen Sie sich etwas Zeit, um Ihrem Angehörigen die Funktionen des Handschalters zu erklären.

Wie werden Bettseitengitter - und eventuell Bettgalgen - montiert?

Seitensicherungen - manuell angestellt bzw. abgesenkt - schützen bei Bedarf gegen ungewolltes Herausfallen. Diese bestehen aus Holmen mit Kunststoffkappen, werden per Klickmontage angebracht und in vormontierte Seitensicherungsführungen links und rechts eingesetzt. Die Holme nimmt eine Aufnahmevorrichtung auf: Stellen Sie sicher, dass jeder Seitensicherungsholm dort korrekt einrastet, indem Sie ihn mit der Hand auf und ab bewegen.

Wie bedienen Sie Bettgitter und Seitensicherung?

Um das Bettgitter anzustellen, ziehen Sie die Seitensicherungsholme an einem Ende nacheinander hoch, bis sie ganz oben an beiden Enden einrasten. Achtung: Sie dürfen sich nicht nach oben oder unten verschieben lassen. Alles eingerastet? Drücken Sie zum Check von oben auf die Holme. Seitensicherung absenken? Heben Sie die Holme etwas an, drücken Sie den Entriegelungshebel und senken sie das Bettgitter langsam nach unten.

Wie montieren Sie ein Seitensicherungspolster?

Auch mit einem schützenden Seitensicherungspolster können Sie das Bettgitter wie gewohnt nutzen. Legen Sie das Polster auf das Bettgitter, stecken Sie beide Reißverschlussteile zusammen und machen Sie den Reißverschluss zu. Nun ziehen Sie die Seitensicherungspolster über die ganze Bettgitterlänge straff und drehen sie so, dass Reißverschluss und Druckknöpfe nicht mehr zu sehen sind. Jetzt noch die Druckknöpfe links und rechts am Polster zumachen - fertig!

Wie montieren Sie Aufrichter, Bettgalgen und Haltegriff?

Ein Aufrichter am Pflegebett macht Ein- und Aussteigen leichter: An der Kopfseite des Bettes sitzen in beiden Ecken des Latterostes runde Aufrichterhülsen. Ein Aufrichter gehört an die Bettseite, wo Sie bzw. Ihr Angehöriger ein- und aussteigen. Dazu stecken Sie den Aufrichter so in die Hülse, dass der Metallstift exakt in der Aussparung der Hülse sitzt. Triangelgriff am Aufrichter befestigen, um sich besser aufzusetzen oder die Position zu wechseln? Auch das ist möglich, ebenso wie ein Anpassen der Haltegriffhöhe mithilfe des Gurtbandes. Sie schieben die Schlaufe des Triangelgriffes über den ersten Bolzen des Aufrichters und ziehen den Haltegriff fest nach unten, um zu prüfen, dass er sicher sitzt. Das Gurtband muss richtig durch das Gurtschloss gefädelt sein, sein Ende mindestens 3 cm über das Gurtschloss überstehen.

Warum sind gute Rollen für Pflegebetten so wichtig?

In der Pflege sind Sicherheit und Hygiene essentiell: Keime verbreiten sich schnell, auch Rollen müssen einfach sauber zu halten, verletzungssicher und auch dort, wo es eng wird, leicht manövrierbar sein! Pflegebettrollen machen unzähliges Stoppen und wieder Anfahren mit - aber schwergängige Rollen das Leben für Pflegekraft und Angehörige unnötig mühsam. Das Geheimnis guter Pflegebetten-Rollen? Es steckt im passgenauen Radlager. Hochwertige Pflegebetten Rollen - wie von Weltmarktführer Tente - arbeiten mit Präzisionskugellager: wartungsfrei, im Dauereinsatz kaum Verschleiß, auch unter extremer Belastung geringer Rollwiderstand. Rollen mit Präzisionskugellager laufen ruhig und bieten guten Fahrkomfort. Große Laufrollen und Lenkrollen erlauben ein Schieben in alle Richtungen; die abgedichtete Lagerung waschbarer Rollen sorgt für die bessere Hygiene. Welche Tragfähigkeit jeweils nötig ist, hängt vom Eigengewicht von Bett, Matratze und Patient ab. Aber auch leichte Montage, ansprechendes Design mit verschiedenen Farben sowie Sicherheit durch niedrige Gehäusebauhöhe zählen zu den Eigenschaften von Qualitätsrollen.

Wie bedienen Sie die Rollen am Pflegebett?

Pflegebetten ruhen auf vier lenkbaren Laufrollen, mit Feststellbremse ausgestattet. Um zu bremsen, treten Sie den Tritthebel mit dem Fuß nach unten - und um zu fahren nach oben. Achten Sie auf Ihre Zehen: Am besten und sichersten geht dies mit geschlossenem Schuhwerk. Stets sollten drei Laufrollen oder mehr gebremst sein. Sie möchten das Bett verfahren? Alle Rollen sollten ungebremst sein, um Abrieb auf dem Boden zu vermeiden. Die Liegefläche sollte sich jetzt in der tiefsten Position befinden. Nicht vergessen: Legen Sie das Schaltnetzteil so auf das Bett, dass es nicht herunterfallen kann. Kurz: Wenn mit den Rollen alles gut läuft, überzeugt Ihr Pflegebett mit Fahrkomfort, einfachem Bremsen und Feststellen! 

 

Matratzen für Pflegebetten

Matratze und Bettwäsche unterliegen keinen gesetzlichen Vorgaben und können dem Patientenbedürfnis angepasst werden. Zur Berücksichtigung spezieller Krankheitsbilder oder bei langer Bettlägerigkeit bietet der Handel Spezialmatratzen an. Pflegebettmatratzen, auf das ständige Verstellen von Bettsegmenten eingerichtet, verrutschen oder brechen nicht, sondern sind in ihren Lagerungseigenschaften konstant. Sie passen sich jeder Position an, ohne Unebenheiten zu zeigen und beugen bei dauerhaftem Liegen Gesundheitsschäden vor. Bestimmte Lagerungseigenschaften vermeiden zum Beispiel Druckstellen oder Wirbelsäulendeformationen (Antidekubitus Matratzen, Wechseldruck Matratzen, Würfel Matratzen, Weichlagerungsmatratzen, Wasserbett). Spezialmatratzen passen sich dem Erkrankungsbild an, entlasten und unterstützen, an Körpergewicht und Körperform angepasst.

Spezialmatratze: Antidekubitus

Um bei Wundliegen bzw. Dekubitus unterschiedlicher Grade Bewegungsschmerzen gering zu halten, gewährleistet eine Antidekubitusmatratze druckentlastende Weichlagerung. Denn die Spezialmatratze, die über Klimaöffnungen für Frischluftzufuhr verfügt, verteilt den Druck auf eine größere Auflagefläche. Die Wahrnehmung fördernde Stimulationssysteme unterstützen die Rehabilitation: Bewegung regt die Hautdurchblutung an.

Spezialmatratze: Sandwich

Orthopädische Lagerungsmatratzen mit Dreischichtaufbau (Sandwichmatratze) aus viscoelastischer Oberschicht, punktelastischer Mittelschicht und fester unterer Schaumstofflage sorgen für optimale Einsinktiefe und Druckentlastung bei Schmerzempfindlichkeit. Eine Randzonenverstärkung unterstützt das selbstständige Aufrichten - und damit die Mobilisation.

Spezialmatratze: 7 Zonen

Konturgenaues Einsinken auch für XXL Patienten ermöglichen 7-Zonen-Matratzen aus offenporigem Kaltschaum in Härtegraden von weich über medium bis fest. Spezialmatratzen, die über Deckschaum mit Memoryeffekt sowie eine stützende, aber flexible Kaltschaumschicht verfügen, entlasten auch in Seitenlage Schulter und Becken.

Spezialmatratze: Inkontinenz

Bei Inkontinenz sinnvoll: Spezielle Inkontinenz-Matratzen oder ein gegen das Einsickern von Urin beschichteter, atmungsaktiver Matratzenschutz bzw. Inkontinenzbezug, der sich für Kochwäsche und Wischdesinfektion eignet.

Zubehör für Pflegebetten

Auch Pflegebetten Zubehör unterliegt gesetzlichen Normen: Aufrichthilfe mit Triangelgriff (Bettgalgen), Bettgitter, Fixierungsvorrichtungen, Infusionshalter und Fußstützen u. v. m. zählen dazu. Zunehmende Pflegebedürftigkeit kann ein Ergänzen dieser Grundausstattung um Zubehör wie Lagerungshilfen und Bettschutzeinlagen erforderlich machen (Gummieinlagen, Inkontinenzbezug, Matratzenschutz etc.).

Psychische Gesundheit und Wohlbefinden

Bei der Wahl von Krankenbett und Pflegebett spielt die Wirkung auf das psychische Wohlbefinden eine nicht unwichtige Rolle: Seitengitter aus Echtholz z. B. sind nicht nur hygienisch, sondern fassen sich auch haptisch angenehm an. Dabei sind wohnliches Design und Erfüllen von Hygiene- und Sicherheitsanforderungen - etwa an die Materialauswahl aller Teile - kein Widerspruch. Auch ein wohnliches Pflegebett lässt sich zügig reinigen und desinfizieren. Außerdem sind Pflegebetten auf die Belastung durch Dauernutzung eingerichtet: Der Gesetzgeber schreibt hier regelmäßige Wartungen vor. Die Sicherheitsnorm EN 60601-2-52 umfasst auch die Elektrik von Antriebssystemen (Feuchtigkeitsschutzklasse IPX 4).

Spezielle Anforderungen: Schwerlastpflege, Niederflurbett

Moderne Pflegebetten sind auch auf die Belastung durch übergewichtige Patienten eingerichtet, einschließlich stützender Schwerlast-Matratzen für das Schwerlast Pflegebett. Alle Lagerungsoptionen hinsichtlich Therapie und Pflege sind auf das Körpergewicht abgestimmt - und ein Niedrigeinstiegsbett (Niederflurbett) auf die Bedarfe von Rollstuhlfahrern: Die variable Einstiegshöhe ab 20 cm vereinfacht den Transfer und motiviert zur Selbstständigkeit. Daneben hat ein Niedrigeinstiegsbett alles, was auch ein normales Pflegebett bzw. Krankenbett bietet. Ergänzend geben Transferhilfen wie Rutschbrett, Drehteller oder Patientenlifter je nach Konstitution, Lähmungshöhe und Grad der Selbstständigkeit Unterstützung. Pflegebetten, die dem Anspruch auf eine möglichst selbstständige Lebensführung (§ 40 Abs. 1 S. 1 SGB XI) und den Erhalt von Teilmobilität gerecht werden.

Pflegebetten für Kinder und Jugendliche

Für die Pflege von Kindern und Jugendlichen mit Handicap existiert ein großes Sortiment an Pflegebetten in freundlicher Designoptik und mit pflegeleichten Oberflächen. Bis zum Zubehör wie Spielbogenstangen aus dem Naturwerkstoff Holz gefertigt, unterstützt ein wohnliches Krankenbett psychisches Wohlbefinden und Gesundwerden. Metallelemente sind per Polyester-Pulverbeschichtung gegen Beschädigungen versiegelt. Ein Rundumschutz mit Schaumleder bzw. abgepolsterte Kanten plus Podest bzw. Aufrichter geben Sicherheit. Ein echtes Kinder- und Jugendpflegebett und Krankenbett ist stabil konstruiert, verfügt über altersgerechte Maße und ist für bestmögliche Therapieunterstützung flexibel höhenverstellbar. Wie beim Erwachsenenbett liegen alle spannungsführenden 230-Volt-Elemente außerhalb. Bedient wird per Handschalter, die Funktionen lassen sich einzeln sperren. Der Seitengitterschutz kann herabgelassen, in der Höhe arretiert und für einfaches Ein- und Aussteigen problemlos geöffnet werden; das Kinderpflegebett ist von jeder Seite zugänglich. Dank niedriger Einstiegshöhe können auch kleinere Kinder selbstständig zu Bett gehen.

Hebepflegerahmen: Standardbett zum Pflegebett aufrüsten

Als Alternative zur Pflegebett oder Krankenbett Anschaffung lässt sich auch das bisherige Standardbett zum funktionalen Pflegebett aufrüsten - mittels elektrisch verstellbarem Hebepflegerahmen (Einlegerahmen). Dieser Betteinsatz ist wackelfest mit einem Stand-Untergestell verbunden.

Kommunikation: Vernetztes Pflegebett

Neuartige Pflegebetten mit Lastsensoren im elektrischen Lattenrost-Antrieb erkennen, wenn Pflegebedürftige das Bett verlassen und schalten die Zimmerbeleuchtung ein. So senkt das vernetzte Pflegebett oder Krankenbett nicht nur das Sturzrisiko, sondern schließt Pflegebedürftige auch über Kommunikationsmodul an die Außenwelt an: Informationen gehen über Telefonnetz an eine Leitstelle, die daraufhin die Angehörigen informiert - oder ein Pflegeteam schickt, das vor Ort nach dem Rechten sieht.

 

Sie möchten sich ein Montagevideo für Pflegebetten anschauen ? Hier ein paar Beispiele:

 

Aufbau Video Einlegerahmen Burmerier Lippe:

 

Aufbau Pflegebett Westfalia IV

 

Aufbau Videio Pflegebett Inovia 

 

Aufbauvideo Pflegebett Dali mit kabelloser Bedienung

  

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