Filter schließen
Filtern nach:
Tags

Pflegebetten - Pflege Ratgeber

Herzlich willkommen!
Ihr Pflege-Blog informiert Sie über zahlreiche Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter. Wir selber blicken auf viele Erfahrungsjahre in der Vor-Ort-Versorgung in der häuslicher Pflege und in Pflegeheimen zurück. Wir versorgen Pfledienste, Pflegeheime, Kliniken und den Menschen in seiner häuslichen Umgebung. Über diese Themen, die wir hier nun zeigen, sprechen unsere Kunden mit uns.In diesem Pflegebett - Ratgeber finden Sie zum Beispiel Themen wie: 

Unser Pflege Blog erwartet Sie - mit News, Tipps und Informationen zu Neuheiten und Trends im Bereich Pflege, Pflegebetten und gesunder Schlaf, Funktionen, Technik, Bettsysteme und Pflegebett-Empfehlung. Und mehr: Ein echter Pflegeratgeber, der sich intensiv auseinandersetzt - auch mit aktuellen Aspekten von Pflegepraxis und häuslicher Pflege. Selbstredend wollen unsere journalistischen Beiträge nicht ärztliche Beratung oder Rechtsberatung ersetzen, haften also nicht für Vollständigkeit, Aktualität, Fehlerfreiheit oder Erreichbarkeit bereitgestellter Informationen.
Herzliche Grüße!
Ihr Sven Oppel

Von Treppenlift bis Türspion: Wohnumfeldverbesserung in der Pflege nutzen
Pflegebedürftig, aber trotzdem selbstständig in der eigenen Wohnung leben und sich bewegen? Machbar, allerdings will der Abbau von Barrieren finanziert sein. Doch wer zahlt was? Und fallen Deckenlifter, Bettsysteme wie Pflegebetten oder Einlegerahmen unter die bezuschussungsfähigen Maßnahmen, wenn es darum geht, das Wohnumfeld in der Pflege zu verbessern? Viele Fragen - hier sind die Antworten. Wohnumfeldverbesserung: Zuschuss der Pflegekasse..
Plötzlich pflegebedürftig: Wie erhalte ich schnell ein Pflegebett?
Die Belastung der Pflege wächst proportional mit zunehmender Immobilität, weshalb Sie beschließen: Es geht einfach nicht anders - ein Pflegebett muss her, besser heute als morgen. Oder Sie überlegen, die Pflege Ihres Angehörigen in Eigenregie zu leisten: Orientieren Sie sich jetzt über Aufgabe und Rolle von Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Diese unterstützen Sie und Ihre Angehörigen, die alters- und krankheitsbedingt, aber auch durch Unfallfolgen Hilfen bei der Alltagsbewältigung benötigen - mit der Kostenübernahme pflegerischer Dienstleistungen und mehr.
Leichter durch Alltag, Nacht und Pflege - mit einem höhenverstellbaren Lattenrost fürs Seniorenbett
Eine feine Sache, so ein verstellbarer Lattenrost - dachte ich jedenfalls. Kopfteil schön beweglich, in Hüfthöhe ebenfalls. Auch im Fußbereich lässt er sich regulieren, damit ich meine erschöpften Beine bei Belastung hochlegen kann. Und so strecke ich mich behaglich im Seniorenbett aus, das Kopfteil im Winkel erhöht eingestellt, um noch ein wenig fernzusehen, ohne dabei einzunicken. Alles gut, bis es an die endgültige Liegeposition geht: Also doch wieder hochquälen, den Lattenrost absenken und in seiner Position fixieren - denn leider ist er manuell!
Pflege ist teuer: Jeder Pflegebedürftige hat ein Anrecht auf finanzielle Hilfen, die je nach Pflegestufe knapper oder umfangreicher ausfallen. Doch bevor Kassen zahlen, ist eine Hürde zu überwinden: Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) kommt ins Haus! Ziel der Begutachtung ist, den Betroffenen einer Pflegestufe zuzuweisen - oder eine Pflegestufe abzulehnen. Nur richtige Einstufung durch den MDK bereitet den Weg für Pflegegeld und Pflegesachleistungen in maximalem Umfang ( sehen Sie dazu den Artikel "Pflegestufen und Pflegegrade: Diese Leistungen stehen Ihnen zu"). Überlassen Sie diesen Termin nicht dem Zufall. Fehler bei der Einstufung heißen konkret, dass Sie Pflegedienst, Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten, den barrierefreien Umbau der Wohnung oder einen Treppenlift aus eigener Tasche bezahlen.
Pflegestufe: Wie Sie den Antrag stellen - und Widerspruch einlegen
Dürfen Arzt, Sozialstationen von Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen die Pflegestufe beantragen? Nicht ohne Zustimmung des Betroffenen oder seines gesetzlichen Vertreters, dessen Unterschrift erforderlich ist. Allerdings beraten Sozial- und Pflegedienste, Reha-Einrichtungen und Pflegestützpunkte zur Beantragung der Pflegestufe, helfen beim Ausfüllen des Antrags - und so Fehler vermeiden! Pflegestufe abgelehnt? Dann läuft die Zeit: Innerhalb von vier Wochen können Sie gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen.
Pflegestufe - wozu eigentlich? Von Einkauf bis Körperpflege: Pflegebedürftige sind im Alltag auf die Unterstützung durch Pflegekräfte bzw. pflegende Angehörige angewiesen.Pflegebedürftig nach Pflegegesetz ist, wer aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischen Einschränkung bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftlicher Versorgung dauerhaft (für wenigstens sechs Monate) erhebliche Hilfe braucht. Dabei hängt der Umfang der gewährten - auch finanziellen - Leistungen vom Grad der Hilfebedürftigkeit und dem dazu benötigten (Zeit-)Aufwand ab. Diesen zu prüfen, ist Sache des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), der den Betroffenen dazu zu Hause aufsucht. Das anschließende Pflegegutachten begründet die Entscheidung für Pflegestufe 1, 2, 3 oder 0.

Urlaub für dich und mich - mit Pflegebett!

Urlaub für dich und mich - mit Pflegebett!

Endlich mal wieder Urlaub machen! Gemeinsame Ferien müssen für pflegende Angehörige, Menschen mit Handicap und ihre Familien kein Traum bleiben. Natur, Strand und Berge erleben, Kultur erfahren und neue Kontakte knüpfen, aber auch Zeit für sich selbst finden? Zahlreiche deutsche Begegnungs- und Familienferienstätten haben sich inzwischen für die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Menschen sowie Demenzerkrankter geöffnet. Barrierefrei, rollstuhlgerecht und mit Pflegebett, präsentieren sich hier behagliche Quartiere mit unterstützenden Pflegeangeboten - nehmen Sie Ihre pflegebedürftige Mutter oder ihren Partner einfach mit.
Einsatz am Pflegebett: Das müssen pflegende Angehörige wissen
Mutter oder Vater leben im Pflegeheim? Als Angehörige haben Sie ein Recht darauf, Teil des Betreuungssystems zu sein - zur Teilnahme am sozialen Leben, Stärkung der Identität des Betroffenen und Vermittlung vertrauter Sicherheit. Orientiert zu Leistungsspektrum und Pflegekonzept, können gerade Sie, die Sie seine Bedürfnisse kennen, Pflegepersonal wichtige Informationen geben und am Aufbau eines tragfähigen Vertrauensverhältnisses zur Einrichtung aktiv mitarbeiten. Zukunftsmusik, weil Sie überlegen, selbst am Pflegebett zuzupacken? Lesen Sie, was Sie als Angehöriger über Pflege wissen müssen.
Demenz: Das sollten Angehörige und Pflegende darüber wissen

Demenz kennt viele Formen, weshalb dieser Oberbegriff etwa 50 Krankheitsbilder umfasst. Allen gemeinsam: Unheilbarkeit, das Zurückgehen kognitiver, emotionaler und sozialer Fähigkeiten sowie körperliche Beeinträchtigungen von unterschiedlichem Ausmaß. Viele Anzeichen werden für Angehörige bereits im Anfangsstadium sichtbar: Ist der Betroffene anfänglich nur vergesslich, erkennt er im Verlauf auch bekannte Menschen nicht mehr. Reduziertes Denkvermögen zeigt sich in unpassenden Antworten auf Fragen oder verlangsamtem Sprechen. Aber auch Motorik und praktisches Geschick leiden: Alltägliche Aufgaben wie Anziehen oder Hausarbeit gelingen irgendwann nicht mehr. Aber der Reihe nach - woran erkennen Sie bestimmte Formen von Demenz?
Dekubitus: Wundliegen vorbeugen, Therapie wirksam unterstützen
Rötungen an Rücken oder Gesäß, fortgeschrittene Immobilität? Lagerungsintervalle verhindern die Entstehung eines Druckgeschwürs nicht mehr? Die Versorgung mit wirksamen Hilfsmitteln bei Dekubitus muss deutlich eher starten: So sind Weichlagerungsmatratzen im Senioren- und Pflegeheim längst verpflichtender Standard - zu Dekubitusprophylaxe und Dekubitustherapie bis Grad 1. Häusliche und ambulante Pflege dagegen stattet Pflegebetten noch immer mit einfachen Standardmatratzen aus - und spart damit am falschen Ende, auf Kosten von Betroffenen und Gesundheitssystem.
Mobil trotz COPD - und mit dem Pflegebett durch den Tag!
Kaum Luft bekommen, in Mobilität und Leistungsfähigkeit massiv eingeschränkt sein: Alltag für Menschen, die an COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease), einer chronischen Lungenerkrankung, leiden, die mit der Einengung (Obstruktion) der Atemwege einhergeht. Darüber hinaus führt die Angst, körperlichen Anforderungen nicht gewachsen zu sein, bei vielen Betroffenen über kurz oder lang zu Inaktivität. Ein Dilemma, denn gerade bei COPD ist Bewegung essentiell, um den Verlauf positiv zu beeinflussen: Neben der Behandlung des Respirationstraktes (Atmung), Physiotherapie und psychischer Betreuung spielen richtiges Liegen, Sitzen und Schlafen eine zentrale Rolle. Ein elektrisch verstellbares Pflegebett ermutigt zur Aktivität.
Pflege News! Pflegedienste: Wie die Pflege-Mafia das Sozialsystem betrügt
Pflege als Milliardengeschäft: Nach Schätzungen des Bundeskriminalamts (BKA) sollen russisch geführte Pflegedienste, eingebunden in Strukturen organisierter Kriminalität, die deutschen Sozialkassen systematisch betrogen haben. Jetzt will das Bundesgesundheitsministerium Lücken in der häuslichen Pflege schließen - was steckt dahinter?
1 von 2

Ihr Ratgeber im Bereich Pflegebetten, Pflege und Alltag.Der Ratgeber informiert Sie über Themen rund um Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Pflege und Wohnen. Als Pflege-Berater geben wir Tipps und Tricks an Angehörige und Pflegefachkräte weiter.